
Welches Magnesium ist das beste? Der große Vergleich aller Magnesiumformen
Magnesiumbisglycinat, Citrat, Oxid und Co. unterscheiden sich in Zusammensetzung, Magnesiumgehalt und Verträglichkeit.
Wer nach einem Magnesiumpräparat sucht, stößt schnell auf Begriffe wie Magnesiumbisglycinat, Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid oder Magnesiumchlorid. Doch worin unterscheiden sich diese Magnesiumformen und welches Magnesium ist wirklich das beste?
Die kurze Antwort lautet: Es gibt nicht die eine beste Magnesiumform für alle Menschen. Welche Verbindung am besten geeignet ist, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen, deiner Verträglichkeit und dem gewünschten Anwendungsbereich ab.
In diesem Artikel erfährst du, welche Magnesiumformen es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben und warum Magnesiumbisglycinat für viele Menschen eine besonders gute Wahl ist.
Magnesium kommt in Nahrungsergänzungsmitteln nicht als reines Magnesium vor, sondern ist immer an einen anderen Stoff gebunden, zum Beispiel an eine organische Säure oder eine Aminosäure.
Diese Verbindung beeinflusst unter anderem:
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Die verschiedenen Magnesiumformen unterscheiden sich durch ihre jeweiligen chemischen Verbindungspartner.
Gebunden an: die Aminosäure Glycin
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Für wen geeignet?
Gebunden an: Zitronensäure
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Magnesiumcitrat kann bei höheren Mengen eine abführende Wirkung haben und ist daher nicht für jeden gleich gut verträglich.
Geeignet für:
Menschen, die Magnesium gut vertragen und keine empfindliche Verdauung haben.
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Magnesiumoxid wird im Vergleich zu organischen Magnesiumverbindungen schlechter aufgenommen und kann häufiger zu Verdauungsbeschwerden führen.
Gebunden an: Chlorid
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Für wen geeignet?
Gebunden an: Apfelsäure
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Für wen geeignet?
Gebunden an: Taurin
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Für wen geeignet?
Gebunden an: L-Threonsäure
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Für wen geeignet?
Für viele Menschen lautet die Antwort: Ja.
Magnesiumbisglycinat gehört zu den organischen Magnesiumverbindungen und zeichnet sich durch eine gute Bioverfügbarkeit sowie eine sehr gute Verträglichkeit aus. Da Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden ist, wird diese Form häufig von Menschen gewählt, die andere Magnesiumverbindungen weniger gut vertragen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Magnesiumbisglycinat grundsätzlich besser ist als jede andere Magnesiumform. Je nach individueller Situation kann auch eine andere Verbindung sinnvoll sein.
Nicht nur die Magnesiumform spielt eine Rolle, sondern auch die Qualität des Produkts.
Achte auf:
Bei Inner Sparkle setzen wir bewusst auf reines Magnesiumbisglycinat, da diese Form durch ihre gute Bioverfügbarkeit und ihre hohe Verträglichkeit überzeugt.
Unser Magnesium:
So kannst du deinen Körper zuverlässig mit Magnesium versorgen – ganz ohne Kompromisse bei Qualität oder Verträglichkeit.
Organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumbisglycinat, Magnesiumcitrat oder Magnesiummalat weisen in der Regel eine gute Bioverfügbarkeit auf.
Eine Garantie gibt es nicht. Viele Menschen empfinden Magnesiumbisglycinat jedoch als besonders gut verträglich und berichten seltener über Magen-Darm-Beschwerden als bei einigen anderen Magnesiumverbindungen.
Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei. Welche Magnesiumform gewählt wird, hängt unter anderem von der individuellen Verträglichkeit ab.
Nicht unbedingt. Entscheidend sind vor allem die verwendete Magnesiumverbindung, die Qualität der Rohstoffe und eine sinnvolle Dosierung, nicht allein der Preis.
Magnesium findet sich unter anderem in Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Mandeln, Cashewkernen, Haferflocken, Hülsenfrüchten und Spinat. Auch Mineralwasser kann je nach Magnesiumgehalt zur Versorgung beitragen.
Magnesium ist der Mineralstoff selbst. Bei Magnesiumbisglycinat ist Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden. Die Bezeichnung beschreibt damit die Magnesiumverbindung, in der der Mineralstoff im Präparat vorliegt.
Elementares Magnesium bezeichnet die tatsächliche Menge an Magnesium, die ein Präparat liefert. Sie ist nicht mit dem Gesamtgewicht der Magnesiumverbindung gleichzusetzen, da diese zusätzlich aus dem Stoff besteht, an den das Magnesium gebunden ist.
Das beste Magnesium gibt es nicht, wohl aber die passende Magnesiumform für deine Bedürfnisse.
Während Magnesiumoxid vor allem durch seinen hohen Magnesiumanteil bekannt ist und Magnesiumcitrat häufig verwendet wird, überzeugt Magnesiumbisglycinat viele Menschen durch seine gute Bioverfügbarkeit und seine hohe Verträglichkeit. Deshalb ist es für die tägliche Magnesiumversorgung oft eine besonders gute Wahl.
Wenn du Wert auf hochwertige Inhaltsstoffe, eine gute Verträglichkeit und eine einfache Integration in deinen Alltag legst, ist Magnesiumbisglycinat eine ausgezeichnete Option.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.