
Was macht Matcha so besonders?
Was hinter der grünen Farbe, L-Theanin, Koffein und der besonderen Herstellung steckt
Matcha ist besonders, weil für das leuchtend grüne Pulver Teeblätter fein vermahlen und beim Trinken vollständig mitverwendet werden. Wenn du wissen möchtest, was Matcha von gewöhnlichem Grüntee unterscheidet, lohnt sich ein genauer Blick auf Herstellung, Koffein, L-Theanin, Polyphenole und Zubereitung.
Matcha ist fein gemahlener Grüntee aus Japan. Statt die Teeblätter lediglich mit Wasser aufzugießen und anschließend zu entfernen, wird das feine Pulver bei Matcha direkt mit Wasser vermischt und mitgetrunken. Charakteristisch sind die intensiv grüne Farbe, die sehr feine Konsistenz und die besondere Art der Zubereitung. Traditionell wird Matcha mit Wasser und einem Bambusbesen, dem Chasen, aufgeschäumt.
Heute wird Matcha nicht nur pur als Tee getrunken. Das Pulver findet sich auch in Matcha Latte, Smoothies und verschiedenen Speisen.

Der auffälligste Unterschied liegt darin, wie der Tee verwendet wird. Bei gewöhnlichem Grüntee werden die Blätter mit Wasser aufgegossen und anschließend wieder entfernt. Bei Matcha wird das gemahlene Teeblatt selbst mitgetrunken. Dadurch landen auch die Bestandteile des verwendeten Teeblatts im fertigen Getränk. Dazu gehören unter anderem Koffein, die Aminosäure L-Theanin sowie verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Auch die Zubereitung unterscheidet sich. Matcha wird nicht wie loser Tee aufgegossen und abgesiebt, sondern als Pulver in Wasser verteilt und aufgeschäumt.
Matcha enthält verschiedene natürliche Bestandteile der Teepflanze. Dazu gehören Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Zu den Polyphenolen in grünem Tee gehören auch Catechine. Einer dieser Pflanzenstoffe ist Epigallocatechingallat, kurz EGCG. Neben diesen Pflanzenstoffen enthält Matcha von Natur aus auch Koffein und die Aminosäure L-Theanin. Damit vereint das fein gemahlene Pulver verschiedene charakteristische Bestandteile der Teepflanze.
EGCG ist ein Catechin, das in grünem Tee vorkommt. Catechine wiederum gehören zur Gruppe der Polyphenole und damit zu den sekundären Pflanzenstoffen. EGCG ist einer der Pflanzenstoffe, die häufig im Zusammenhang mit Grüntee und Matcha genannt werden. Matcha enthält dabei nicht nur einen einzelnen Pflanzenstoff, sondern verschiedene natürliche Bestandteile des verwendeten Teeblatts.
Da bei Matcha das fein gemahlene Teeblatt mitgetrunken wird, sind diese Bestandteile der Teepflanze auch Teil des fertigen Getränks.
Bei der Auswahl von Matcha lohnt sich ein genauer Blick auf Herkunft, Ernte, Verarbeitung und Zutatenliste. So kannst du verschiedene Produkte anhand konkreter Angaben vergleichen. Der Bio Matcha von Inner Sparkle stammt aus Japan und wird aus den Blättern der ersten Ernte hergestellt. Die Teeblätter werden von Hand geerntet, schonend gedämpft und anschließend mit einem Granitstein fein gemahlen.
Er besteht aus 100 % Bio-Matcha und enthält keine Füll- oder Zusatzstoffe. Der Matcha wird in Deutschland abgefüllt und im Labor auf Schwermetalle und Keime getestet. Geschmacklich ist er angenehm mild und leicht süßlich, mit wenig Bitterkeit. Die feine Konsistenz eignet sich für die klassische Zubereitung sowie für Matcha Latte, Iced Matcha und Smoothies.
Ja, Matcha enthält von Natur aus Koffein und L-Theanin. L-Theanin ist eine Aminosäure, die natürlicherweise in Tee vorkommt. Koffein ist einer der Gründe, warum Matcha häufig am Morgen oder als Alternative zu Kaffee getrunken wird. Geschmack und Zubereitungsritual unterscheiden sich dabei deutlich von einer klassischen Tasse Kaffee. Matcha wird traditionell nicht gefiltert. Das Pulver bleibt im Getränk und wird zusammen mit dem Wasser getrunken.
Matcha lässt sich auf verschiedene Weise in den Alltag integrieren. Für die klassische Zubereitung wird das Pulver mit Wasser vermischt und mit einem Chasen aufgeschäumt. Für einen Matcha Latte kannst du den aufgeschäumten Matcha anschließend mit Milch oder einer pflanzlichen Alternative kombinieren. Auch in Smoothies oder verschiedenen Speisen lässt sich das fein gemahlene Grünteepulver verwenden.
Wie intensiv dein Matcha schmeckt, kannst du über die verwendete Pulvermenge und das Verhältnis von Matcha und Flüssigkeit beeinflussen. Auch die Zubereitung selbst kann zu einem festen Ritual werden: Matcha abmessen, mit Wasser vermischen, mit dem Chasen aufschäumen und anschließend pur trinken oder zum Matcha Latte ergänzen.
Bei Matcha wird fein gemahlener Grüntee direkt mit Wasser vermischt und mitgetrunken. Dadurch unterscheidet sich die Verwendung von aufgegossenem Grüntee, bei dem die Teeblätter anschließend wieder entfernt werden.
Matcha ist selbst Grüntee, wird aber als fein gemahlenes Pulver verwendet. Bei gewöhnlichem Grüntee werden die Blätter aufgegossen und anschließend entfernt, während das Matchapulver Bestandteil des fertigen Getränks bleibt.
Ja, Matcha enthält von Natur aus Koffein. Deshalb wird er häufig am Morgen oder als Alternative zu Kaffee getrunken.
Ja. L-Theanin ist eine Aminosäure, die natürlicherweise in Tee und damit auch in Matcha vorkommt.
EGCG steht für Epigallocatechingallat. Es ist ein Catechin, das in grünem Tee vorkommt. Catechine gehören zur Gruppe der Polyphenole.
Zu den Polyphenolen in grünem Tee gehören Catechine. Eines der bekanntesten Catechine, das auch im Zusammenhang mit Matcha genannt wird, ist Epigallocatechingallat, kurz EGCG.
Matcha kann klassisch mit Wasser aufgeschäumt, als Matcha Latte zubereitet oder in Smoothies und verschiedenen Speisen verwendet werden.
Für den Inner Sparkle Bio Matcha werden etwa 1 g Matcha mit ungefähr 80 ml Wasser bei etwa 70 °C aufgeschäumt. Anschließend kannst du ihn pur trinken oder mit heißem Wasser oder Pflanzendrink auffüllen.
Achte auf Herkunft, Ernte, Verarbeitung, Farbe, Konsistenz und Geschmack. Der Inner Sparkle Bio Matcha stammt aus Japan, wird aus der ersten Ernte hergestellt, handgepflückt, schonend gedämpft und mit einem Granitstein fein gemahlen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.