
5 Tipps für einen erholsamen Schlaf
Bewährte Tipps, mit denen du besser schlafen, schneller einschlafen und erholter aufwachen kannst.
Schneller einschlafen und erholt aufwachen, das wünschen sich viele von uns. Doch immer mehr Menschen haben Probleme beim Einschlafen oder fühlen sich morgens nicht wirklich ausgeruht. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Schlafhygiene lässt sich die Schlafqualität spürbar verbessern.
Während wir schlafen, läuft im Körper ein komplexes Regenerationsprogramm ab. Zellen erneuern sich, das Immunsystem wird gestärkt, und das Gehirn verarbeitet Informationen sowie Emotionen des Tages. Gleichzeitig werden wichtige Hormone reguliert, die Einfluss auf Energie, Stimmung und Stoffwechsel haben.
Ein dauerhaft gestörter Schlaf kann hingegen weitreichende Folgen haben, von Konzentrationsproblemen und erhöhter Reizbarkeit bis hin zu einem geschwächten Immunsystem und langfristigen gesundheitlichen Belastungen.
Zahlreiche Studien zeigen, dass guter Schlaf unter anderem:
Umso wichtiger ist es, dem Schlaf die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient.
Einer der wirkungsvollsten Tipps für besseren Schlaf ist eine feste Abendroutine. Unser Körper liebt Wiederholungen. Feste Rituale geben Sicherheit und signalisieren dem Nervensystem, wann es Zeit ist, herunterzufahren.
Eine regelmäßige Abendroutine aktiviert den Parasympathikus, den Teil unseres Nervensystems, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist. Wer jeden Abend ähnliche Abläufe einhält, schläft häufig schneller ein und erlebt einen tieferen, erholsameren Schlaf.
Idealerweise beginnst du etwa 60 bis 90 Minuten vor dem Schlafengehen, Stressoren bewusst zu reduzieren und den Tag langsam ausklingen zu lassen:
Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Regelmäßigkeit. Schon kleine Rituale, die du täglich befolgst, können deine Schlafqualität deutlich verbessern.

Was wir abends essen – und wann – hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie schnell wir einschlafen und wie erholsam unser Schlaf ist. Schwere oder ungünstige Mahlzeiten können den Körper belasten, die Verdauung aktiv halten und das Einschlafen deutlich erschweren.
Leichte, warme Mahlzeiten sind am Abend ideal, da sie den Körper nicht unnötig belasten und das Einschlafen erleichtern. Besonders empfehlenswert sind:
Ein besonderes Augenmerk verdienen tryptophanhaltige Lebensmittel. Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure, die im Körper zur Bildung von Serotonin und später Melatonin beiträgt, dem Hormon, das unseren Schlaf-Wach-Rhythmus steuert.
Dabei spielt auch der Darm eine zentrale Rolle: Ein großer Teil des Serotonins wird im Darm gebildet. Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung kann daher nicht nur die Stimmung, sondern auch den Schlaf positiv beeinflussen. Mehr dazu erfährst du in unserem Beitrag „Happy Food: Diese Lebensmittel machen dich glücklich“.
In Kombination mit komplexen Kohlenhydraten kann Tryptophan besonders gut aufgenommen werden, eine wichtige Voraussetzung, um abends schneller zur Ruhe zu kommen und besser zu schlafen.
Seit Jahrhunderten werden Kräuter genutzt, um Entspannung zu fördern und das Einschlafen zu erleichtern. Auch heute spielen sie eine wichtige Rolle in der natürlichen Schlafunterstützung.
Zu den bekanntesten Pflanzen mit beruhigender Wirkung zählen:
Diese Kräuter werden traditionell in Tees, Extrakten oder Kapseln eingesetzt. Viele Menschen empfinden sie als sanfte Unterstützung, um abends besser abzuschalten.
Ein warmes Getränk vor dem Schlafengehen wirkt nicht nur entspannend, sondern kann auch fester Bestandteil einer Abendroutine werden. Besonders beliebt sind:
Wichtig ist, koffeinhaltige Tees am Abend zu vermeiden.

Die Qualität deines Schlafes hängt stark von deiner Schlafumgebung ab. Selbst kleine Störfaktoren können dazu führen, dass du nachts häufiger aufwachst oder weniger tief schläfst.
Auch die Qualität von Matratze, Kissen und Bettdecke sollte nicht unterschätzt werden. Sie tragen maßgeblich zum Liegekomfort und damit zur Schlafqualität bei.
Smartphones, Tablets und Laptops gehören für viele Menschen zum Alltag – oft bis kurz vor dem Schlafengehen. Das Problem: Diese Geräte strahlen blaues Licht aus, das die Melatoninproduktion hemmt.
Melatonin ist das Hormon, das unserem Körper signalisiert, dass es Zeit zum Schlafen ist. Blaues Licht gaukelt dem Gehirn Tageslicht vor und hält uns künstlich wach, selbst wenn wir uns bereits müde fühlen.
Stattdessen bieten sich entspannende Alternativen an:
Diese Aktivitäten helfen deinem Gehirn, allmählich in den Ruhemodus zu wechseln.
Schon kleine Veränderungen – eine bewusste Abendroutine, die richtige Ernährung oder weniger Bildschirmzeit – können deine Schlafqualität deutlich verbessern.
Wichtig ist, geduldig zu bleiben und neue Gewohnheiten konsequent umzusetzen. Jeder Körper reagiert unterschiedlich, doch langfristig zahlt sich ein bewusster Umgang mit dem Thema Schlaf immer aus.
Hinweis: Bei anhaltenden oder schweren Schlafproblemen solltest du ärztlichen Rat einholen, um mögliche Ursachen abzuklären.
Die meisten Erwachsenen benötigen etwa sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht. Entscheidend ist neben der Schlafdauer auch die Qualität des Schlafs.
Ein regelmäßiger Schlafrhythmus, eine entspannte Abendroutine und möglichst wenig helles Licht am Abend können dabei helfen, schneller zur Ruhe zu kommen. Auch Bewegung und Tageslicht am Tag unterstützen einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus.
Wenn Gedanken dich am Einschlafen hindern, kann es helfen, sie vor dem Schlafengehen aufzuschreiben und so bewusst aus dem Kopf zu bekommen. Auch eine ruhige Atemübung, Meditation oder eine entspannte Abendroutine können dabei unterstützen, gedanklich zur Ruhe zu kommen.
Kurzes Aufwachen in der Nacht ist grundsätzlich normal. Häufiges oder länger andauerndes Aufwachen kann jedoch unter anderem durch Stress, Lärm, Licht, Alkohol, Koffein oder eine ungeeignete Schlafumgebung begünstigt werden.
Idealerweise solltest du etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen auf Handy, Tablet und andere Bildschirme verzichten. Das reduziert die abendliche Licht- und Reizbelastung und kann dabei helfen, leichter zur Ruhe zu kommen.
Ein regelmäßiger Schlafrhythmus und eine ruhige Abendroutine können das Einschlafen erleichtern. Auch ausreichend Tageslicht und Bewegung am Tag sowie weniger helles Licht und Bildschirmzeit am Abend können hilfreich sein.
Eine allgemein beste Schlafposition gibt es nicht. Entscheidend ist, dass die Position bequem ist und keine Beschwerden verursacht. Viele Menschen empfinden die Seitenlage als angenehm, während andere lieber auf dem Rücken schlafen.
Wer länger wach liegt, sollte sich nicht unter Druck setzen. Ruhiges Atmen, Lesen bei gedimmtem Licht oder eine andere entspannende Tätigkeit können helfen, wieder zur Ruhe zu kommen.
Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei. Ob eine Magnesiumsupplementierung den Schlaf verbessert, hängt unter anderem von der individuellen Versorgung und den jeweiligen Ursachen von Schlafproblemen ab.
Wenn Schlafprobleme über längere Zeit bestehen, sehr häufig auftreten oder den Alltag deutlich beeinträchtigen, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Gerade in stressigen Phasen fällt es vielen schwer, abends abzuschalten. Gedanken kreisen, der Körper bleibt angespannt und das Einschlafen verzögert sich. Neben einer festen Abendroutine, bewusster Entspannung und schlaffördernden Gewohnheiten können pflanzliche Begleiter hier unterstützend wirken.
Die Relax Kapseln enthalten eine ausgewählte Kombination traditionell genutzter Kräuter, die zur Förderung von Entspannung und innerer Ruhe eingesetzt werden. Sie lassen sich gut in eine bestehende Abendroutine integrieren und werden häufig genutzt, um den Übergang vom aktiven Tag in einen ruhigen Abend bewusster zu gestalten.
Viele integrieren die Relax Kapseln als festen Bestandteil ihrer Abendroutine, insbesondere in Phasen erhöhter Belastung oder innerer Unruhe. Empfohlen wird die Einnahme von zwei bis drei Kapseln etwa ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen, idealerweise in Kombination mit ruhigen Ritualen wie Lesen, Atemübungen oder einem warmen Tee.
Weitere Informationen zu den Relax Kapseln findest du hier.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.